Die
13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär von Walter Moers
Im
ersten Jugendroman Moers geht es um den allseits beliebten Käpt`n
Blaubär. Wir kennen ihn als alten Seebären der den drei kleinen
Bärchen Seemansgarn erzähl. Allerdings stellt sich die Frage wieso
es in manchen Fällen recht stichhaltig beweise für seine
Erzählungen gibt. Nun dieses Buch erzählt die Geschichte von
Blaubärs 13 ½ ersten leben denn wie jeder weiß hat ein Blaubär 27
Leben. Ich zitiere zur besseren Inhaltsbeschreibung mal aus dem
Vorwort des Buches das Käpt`n Blaubärs Unterschrift trägt:
“Zwergpiraten. Klabautergeister. Waldspinnenhexen. Tratschwellen.
Stollentrolle. Finsterbergmaden. Eine Berghutze. Ein Riese ohne Kopf.
Ein Kopf ohne Riese. Wüstengimpel. Eine gefangene Fata Morgana.
Schlafwandelnde Yetis. Ein ewiger Tornado. Rikschadämonen. Vampire
mit schlechten Absichten. Ein Prinz aus einer anderen Dimension. Ein
Professor mit sieben Gehirnen. Eine Süße Wüste. Barbaren ohne
Umgangsformen. Hundlinge. Ein Regenwaldzwerg mit Nahkampfausbildung.
Denkender Sand. Fliegende Maulwürfe. Ein Monsterschiff. Eine
Ofenhölle. Eine Kulinarische Insel. Unterirdische Sandmänner.
Kananldrachen. Dramatische Lügenduelle. Dimensionslöcher.
Voltigorkische Baßrüttler. Randalierende Bergzwerge. Die
Unsichtbaren Leute. Nattifftoffen. Viereckige Sandstürme.
Venedigermännlein. Nette Midgardschlangen. Eklige Kakertratten. Das
Tal der verworfenen Ideen. Witschweine. Großfüßige Berten. Rostige
Berge. Horchlöffelchen. Zeitschnecken. Teufelselfchen. Alraunen.
Olfaktillen. Ein Malstrom. Draks. Fatome. Gennf. Gefahren. Ewige
Liebe. Rettungen in allerletzter Sekunde...“ Die viehlzahl der
Bewohner des fantastischen Kontinents Zamonien wird einem hier zum
ersten mal bewusst. Im Kapitel indem Blaubär em Verzeihung sein
Gimpername lautet ja: Tihiivianipirii Kengklepperkengkerenng
Tajdfjiopäörtfzttughhtrtrhhgsrtgh Keek Kaak Kookkeek Kaak Blaubär
der Dreihundertachtundfünfzigtausendsechshundertvierundachzigste
Juniorseniorgroßwesirfurunkel( bemüht euch nicht es auszusprechen
ich glaube das ist nur für Eydeeten möglich) nun zurück zum
Satzanfang: Im Kapitel indem Blaubär in Atlantis, der Hauptstadt
Zamoniens ankommt findet man eine recht ausfürliche Beschreibung zu
den meisten Lebensformen Zamoniens. Moers hat sich was Erfindungen
angeht meine Erachtens nur einmal übertroffen und zwar in“die
Stadt der träumenden Bücher“ wo er massenhaft neue Wörter
entdeckt. Das Buch ist in gewohnter weise wirklich fantastisch
illustriert, die Handlung ist fesselnd bis zum Schluss und die Welt
wird neu entdeckt. Das Buch ist perfekt für ein verregnetes
Wochenende denn mit 702 ½ Seiten ist es nach üblichen Maßstäben
nicht gerade dünn.

13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär von Walter Moers
Im
ersten Jugendroman Moers geht es um den allseits beliebten Käpt`n
Blaubär. Wir kennen ihn als alten Seebären der den drei kleinen
Bärchen Seemansgarn erzähl. Allerdings stellt sich die Frage wieso
es in manchen Fällen recht stichhaltig beweise für seine
Erzählungen gibt. Nun dieses Buch erzählt die Geschichte von
Blaubärs 13 ½ ersten leben denn wie jeder weiß hat ein Blaubär 27
Leben. Ich zitiere zur besseren Inhaltsbeschreibung mal aus dem
Vorwort des Buches das Käpt`n Blaubärs Unterschrift trägt:
“Zwergpiraten. Klabautergeister. Waldspinnenhexen. Tratschwellen.
Stollentrolle. Finsterbergmaden. Eine Berghutze. Ein Riese ohne Kopf.
Ein Kopf ohne Riese. Wüstengimpel. Eine gefangene Fata Morgana.
Schlafwandelnde Yetis. Ein ewiger Tornado. Rikschadämonen. Vampire
mit schlechten Absichten. Ein Prinz aus einer anderen Dimension. Ein
Professor mit sieben Gehirnen. Eine Süße Wüste. Barbaren ohne
Umgangsformen. Hundlinge. Ein Regenwaldzwerg mit Nahkampfausbildung.
Denkender Sand. Fliegende Maulwürfe. Ein Monsterschiff. Eine
Ofenhölle. Eine Kulinarische Insel. Unterirdische Sandmänner.
Kananldrachen. Dramatische Lügenduelle. Dimensionslöcher.
Voltigorkische Baßrüttler. Randalierende Bergzwerge. Die
Unsichtbaren Leute. Nattifftoffen. Viereckige Sandstürme.
Venedigermännlein. Nette Midgardschlangen. Eklige Kakertratten. Das
Tal der verworfenen Ideen. Witschweine. Großfüßige Berten. Rostige
Berge. Horchlöffelchen. Zeitschnecken. Teufelselfchen. Alraunen.
Olfaktillen. Ein Malstrom. Draks. Fatome. Gennf. Gefahren. Ewige
Liebe. Rettungen in allerletzter Sekunde...“ Die viehlzahl der
Bewohner des fantastischen Kontinents Zamonien wird einem hier zum
ersten mal bewusst. Im Kapitel indem Blaubär em Verzeihung sein
Gimpername lautet ja: Tihiivianipirii Kengklepperkengkerenng
Tajdfjiopäörtfzttughhtrtrhhgsrtgh Keek Kaak Kookkeek Kaak Blaubär
der Dreihundertachtundfünfzigtausendsechshundertvierundachzigste
Juniorseniorgroßwesirfurunkel( bemüht euch nicht es auszusprechen
ich glaube das ist nur für Eydeeten möglich) nun zurück zum
Satzanfang: Im Kapitel indem Blaubär in Atlantis, der Hauptstadt
Zamoniens ankommt findet man eine recht ausfürliche Beschreibung zu
den meisten Lebensformen Zamoniens. Moers hat sich was Erfindungen
angeht meine Erachtens nur einmal übertroffen und zwar in“die
Stadt der träumenden Bücher“ wo er massenhaft neue Wörter
entdeckt. Das Buch ist in gewohnter weise wirklich fantastisch
illustriert, die Handlung ist fesselnd bis zum Schluss und die Welt
wird neu entdeckt. Das Buch ist perfekt für ein verregnetes
Wochenende denn mit 702 ½ Seiten ist es nach üblichen Maßstäben
nicht gerade dünn.

Zuletzt von Salome am So Mai 22, 2011 4:53 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : bild hinzugefügt)












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